„MMS ist GIFT!“ Wirklich?
Hier die aktuellen Fakten: Medikamente, Patente und Studien zu "MMS" und Chlordioxid-Lösungen
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Rainer Taufertshöfer
Medizinjournalist & Heilpraktiker
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„MMS ist GIFT!“ Wirklich?
Neue Eskalationsstufe des Mainstreams - Aufruf zum Aktivismus gegen Andersdenkende und unabhängige Forschungsarbeit in Gesundheitsfragen?*

Seit einiger Zeit fällt dem aufmerksamen Internetnutzer auf, dass der Mainstream versucht, über Rundfunkgebühren finanzierte YouTube Kanäle die Meinungsbildung im Allgemeinen und speziell die in Gesundheitsfragen tendenziös zu beeinflussen. Eine Ursache hierfür könnte sein, dass sich die Glaubwürdigkeit der TV-Leitmedien schon lange in Feinstaub auflösen. Dieser Artikel richtet sich daher gezielt an jene Menschen, die sich auf der Suche nach Informationen aus dem Bereich der Erfahrungsmedizin und Wissenschaft befinden, welche sich der Objektivität, Unparteilichkeit, Meinungsvielfalt und Ausgewogenheit, im Sinne der Wahrhaftigkeit, Sorgfalt und Menschenwürde orientieren.
13.07.2019
von Rainer Taufertshöfer -
Medizinjournalist & Heilpraktiker, Forscher, Seminarleiter und Referent
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Ein aktuelles YouTube-Video zum Thema „MMS“ bzw. Chlordioxid mit dem Titel „MMS ist GIFT! Wirklich.“, moderiert von Frau Mai Thi Nguyen-Kim (Trägerin des Bundesverdienstkreuzes am Bande), scheint derzeit die Gemüter im Land zu erhitzen. Hörte ich da richtig?! Hat Frau Mai Thi Nguyen-Kim hierin die Zuschauerschaft zum Aktivismus gegen Andersdenkende aufgefordert?
Einige Video Zitate der Moderatorin, die ihren YouTube-Kanal als Gemeinschaftsangebot der Arbeitsgemeinschaft der Rundfunkanstalten der Bundesrepublik Deutschland (ARD) und des Zweiten Deutschen Fernsehens (ZDF) betreibt: „[…] und wenn Ihr wütend seid, macht Eurem Ärger gerne Luft […].“ und „[…] teilt dieses Video, auch ich werde an dem Tag wo dieses Video online geht versuchen, eine Aktion auf Twitter zu starten.“ oder „[…] diese Menschen sind Opfer [Anm. „MMS“ Anwender] und haben ein Recht aufgeklärt zu werden […]“ .
Meiner Meinung nach handelt es sich hierbei um eine neue Eskalationsstufe in der öffentlich-rechtlichen Sendeberichterstattung und widerspricht zudem Artikel 11 Abs. 2 des Rundfunkstaatsvertrages der Länder. Darin steht geschrieben „(2) Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten haben bei der Erfüllung ihres Auftrags die Grundsätze der Objektivität und Unparteilichkeit der Berichterstattung, die Meinungsvielfalt sowie die Ausgewogenheit ihrer Angebote zu berücksichtigen.“.(1) Inwiefern diese Grundsätze von Frau Mai Thi Nguyen-Kim im Zusammenhang mit ihrer „Berichterstattung“ zu „MMS“- und Chlordioxid-Lösungen eingehalten wurden, soll dieser Artikel klären und zu einer selbst bestimmten Meinungsbildung beitragen.
„MMS ist GIFT!“ Wirklich?


Ein Vergleich: Offizielle Warnungen vor „MMS“ vs. Todesfälle durch zugelassene Medikamente als „medizinisch wissenschaftlich vertretbare Option“
Die Mainstream-Protagonisten rücken immer wieder die behördlichen Warnungen zu „MMS“ als Totschlagargument in den Vordergrund. Doch unerwähnt bleibt hierbei, dass diese Warnungen lediglich, ja ausschließlich (!) aufgrund einer fehlenden Zulassung als Medikament ausgesprochen wurden und daher NICHT die medizinische Wirkung beurteilt wurde.
Anders verhält es sich bei zugelassenen Medikamenten der Pharmaindustrie. Im Gesetz über den Verkehr mit Arzneimitteln (AMG), hier der § 5: Verbot bedenklicher Arzneimittel ist nach Aussagen des BfArM von einer Nutzen/Risiko-Abwägung die Rede und suggeriert m. E. nach fragwürdiger weise eine Patientensicherheit mit folgendem Wortlaut: „Arzneimittel, bei denen nach dem jeweiligen Stand der wissenschaftlichen Erkenntnisse der begründete Verdacht besteht, dass sie bei bestimmungsgemäßem Gebrauch schädliche Wirkungen haben, die über ein nach den Erkenntnissen der medizinischen Wissenschaft vertretbares Maß hinausgehen.“ insoweit wird sogar der Tod mit einkalkuliert, was die entsprechenden Fallzahlen und Beipackzettelinformationen belegen, mit denen die Verantwortung an die Verbraucher übertragen werden.
Andererseits hat das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) die „Miracle Mineral Supplement“-Produkte „MMS“ und „MMS2" (der Firma Luxusline Ltd.) als zulassungspflichtige Arzneimittel eingestuft: Aufgrund überwiegend gastrointestinaler Störungen - jedoch keinem Todesfall. Darüber hinaus sah das BfArM diese Produkte als bedenklich an, weil der begründete Verdacht bestünde, dass sie bei bestimmungsgemäßem Gebrauch schädliche Wirkungen haben, die über ein vertretbares Maß hinausgehen. Zulassungspflichtige Arzneimittel dürfen nur in Verkehr gebracht werden, wenn in einem behördlichen Zulassungsverfahren Wirksamkeit, Unbedenklichkeit und Qualität belegt worden sind. Diese Informationen sind der BfArM Pressemitteilung (4) Nummer 3/15, Ausgabejahr 2015, Datum 26.02.2015 zu entnehmen und stehen im klaren Widerspruch zur gängigen Zulassungspraxis potentiell tödlicher Medikamente.
Ich mache insoweit darauf aufmerksam, dass jedoch selbst eine behördliche Zulassung keine Patientensicherheit darstellt. Der seinerzeitige Präsident des BfArM, Walter Schwerdtfeger, hob im Jahresbericht des Instituts hervor: „Wer genau hinschaut, also die Packungsbeilage aufmerksam liest und die Hinweise darin ernst nimmt, der wird vor der Einnahme von […] zwar gewarnt, doch das tun Patienten offensichtlich viel zu selten.“ . (5)
Demzufolge gilt hier also der behördliche Grundsatz, dass z.B. gastrointestinale Störungen bei „MMS“ Anwendungen als schädliche Wirkungen gelten, die über ein vertretbares Maß hinausgehen – u.a. führten diese Störungen zu einem Verbot. Wie aber ist es auf der anderen Seite mit der Wirksamkeit und Unbedenklichkeit von zugelassenen Medikamenten denn tatsächlich bestellt?
Das unabhängige Arzneimittel-Forschungsinstitut NCC aus Dänemark veröffentlichte unter Leitung von Prof. Dr. med. Peter Gøtzsche im Zusammenhang mit zugelassenen Medikamenten, dass alleine in den letzten 10 Jahren durch Antidepressiva rund 5 Millionen Patienten in der westlichen Welt an den Nebenwirkungen gestorben sind. Diese Medikamente seien »völlig nutzlos« und lebensgefährlich,industriefinanzierte Studien seien sehr stark manipuliert und bedeutungslos , während Ärzte umgehend und ohne negative Auswirkungen aufhören könnten, diese Medikamente zu verordnen.
Insoweit muss man sich fragen, ob sich für diese 5 Millionen Tote die westlichen Gesundheitsbehörden mitverantwortlich zeichnen müssen, die bekanntermaßen vor einer „MMS“-Anwendung“ warnen. Auf der anderen Seite ist mir (auch weltweit!) kein einziger Fall bekannt, dass durch wässrige Chlordioxid-Lösungen (ich schreibe und spreche immer und ausschließlich von CDS/CDL – der Mainstream verwechselt dies ständig mit „MMS“) auch nur ein einziger Mensch nachweislich schwer geschädigt wurde oder verstorben wäre, so meine umfangreiche Recherche in alle behördlichen Institutionen und alle deutschen Giftnotrufzentralen hinein.
Festzustellen ist: Auf der einen Seite wird ein Mittel wie „MMS“ (wässrige Chlordioxid-Lösungen [CDS/CDL/CDI] sind hiervon gar nicht betroffen) - obwohl seit über ein Jahrzehnt hunderttausendfach im privaten Einsatz und das keine einzige Todesfolge nach sich gezogen hat - durch das BfArM als bedenkliches Arzneimittel eingestuft, da dieses bei bestimmungsgemäßem Gebrauch schädliche Wirkungen habe, die über ein vertretbares Maß hinausgehen. Auf der anderen Seite werden potenziell tödliche Medikamente durch Zulassung des BfArM in den Verkehr gebracht, obwohl genau diese Behörde selbst veröffentlichte, dass zulassungspflichtige Arzneimittel nur in Verkehr gebracht werden dürfen, wenn in einem behördlichen Zulassungsverfahren Wirksamkeit, Unbedenklichkeit und Qualität belegt worden sind. Wo bleibt diese Unbedenklichkeit vor dem Hintergrund der oben benannten 5 Millionen Toten durch Nebenwirkungen, alleine durch Antidepressiva? Weshalb werden Impfmittel zugelassen, obwohl krebserregende und erbgutschädigende Inhaltsstoffe enthalten sein können und sogar der Nachweis der Wirksamkeit fehlt? Warum existieren keine Placebo kontrollierten klinischen Studien zu Impfstoffen? Wo bleibt die Unbedenklichkeit und Wirksamkeit chemotherapeutischer Giftmischungen der pharmazeutischen Großindustrie, wenn schon selbst das medizinische Personal beim Umgang mit selbigen Präparaten gefährdet ist an Krebs zu erkranken und zu der Wirkung selbst keine Placebo kontrollierten klinischen Studien existieren?
Hunderttausende Heilungserfolge der modernen Erfahrungsmedizin untermauern meine eigenen, tatsächlich durchweg positiven Ergebnisse zu wässrigen Chlordioxidlösungen (CDS, CDL, CDI [Chlordioxid-injektions-Lösung]), durch die bei entsprechendem umsichtigen Umgang noch kein Mensch jemals nachhaltig geschädigt worden wäre; das GEGENTEIL ist der Fall.
Auf der anderen Seite schädigt das etablierte behördliche Zulassungssystem wissentlich die Bevölkerung, durch Genehmigung potentiell tödlicher Giftcocktails der pharmazeutischen Großindustrie (siehe hierzu u.a. die dramatischen Fallzahlen der Beipackzettelangaben). Genau diese
FAKTEN sehe ich als
SKANDAL an und kommen einer
Pharma-Verschwörung gleich. Pharmakonzerne und seine Mitarbeiter, Zulassungsbehörden und seine Mitarbeiter, Krankenhäuser und seine Mitarbeiter, niedergelassene Ärzte und seine Mitarbeiter, als auch Krankenkassen und ihre Mitarbeiter, fungieren als finanziell profitierende Mitspieler eines sich selbst tragenden Systems. Diese FAKTEN werden in einem anderen YouTube Beitrag von MaiLab (s.
„Die Pharma-Verschwörung“ ) - kaum überraschend - nicht thematisiert.
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„MMS“ ist nicht gleich CDS/CDL oder CDI

Die Tricks des Mainstreams


Die vermeintlichen Argumente der „Chlordioxid-Mainstream-Leugner-Szene“


Chlordioxid ist kein Medikament! Wirklich?
Wirklich jedes Argument der Chlordioxid-Skeptiker erscheint bei genauer Betrachtung tatsächlich wie eine Verschwörungstheorie. „Dies Ding [Anm. Chlordioxid] ist kein Medikament. Es ist und bleibt ein Desinfektionsmittel oder Bleichmittel.“ behauptet die maiLab YouTube-Mainstream-Produktion als Argumentation gegen Chlordioxid.
Sogfältig recherchierte Chlordioxid-Fakten führte ich bereits in meinen Artikeln (20) ausreichend aus und möchte mich an dieser Stelle auf nur vier hiervon beschränken, welches die „MMS“-Protagonisten des Mainstreams bis heute der Öffentlichkeit vorenthalten.
Erster FAKT:
Chlordioxid-Lösungen werden u.a. für orale, vaginale und rektale Anwendungen als zugelassenes Medikament eingesetzt.
An dieser Stelle sollte das Medikament SOLUMIUM® - Lösung erwähnt werden. Es enthält 0,12 % Chlordioxid und 99,88 % Wasser. Der Hersteller dieses Medikaments, welches auch in Deutschland zur Anwendung kommt, gibt als Anwendungsgebiet folgendes an:
“Solumium (Chlordioxid) ist eines der wirksamsten Desinfektionsmittel überhaupt. Es tötet alle Erreger wie Bakterien, Pilze und Viren, und das alles ohne Schädigung, es gibt keine bekannten Nebenwirkungen.“ Die Einsatzgebiete von SOLUMIUM ® werden wie folgt klassifiziert: Krebswunden, Herpes, Hautverletzungen, offene Wunden, Blasenentzündung, Hautinfektionen, Pilzinfektionen der Haut, MRSA, Halsschmerzen, Zahnfleischentzündungen, Parodontose, Mundgeruch, Zahnschmerzen, Wurzelbehandlungen, Oralchirurgie, ansteckende Krankheiten im Mund, verstopfte Nase, Mandelentzündung, Juckreiz, Gerstenkörner, vaginale- und rektale Einläufe.“(21)
Zweiter FAKT :
NaClO2/Natriumchlorit wurde im Jahr 2013 von der Europäischen Kommission als Medikament zugelassen.
„Das Arzneimittel “Natriumchlorit” wird für das Anwendungsgebiet: Behandlung der amyotrophen Lateralsklerose als Arzneimittel für seltene Leiden ausgewiesen. Dieses Arzneimittel wird unter der Nummer EU/3/13/1139 in das Gemeinschaftsregister für Arzneimittel für seltene Leiden eingetragen.“(22)
Dritter FAKT:
Fünf medizinische Chlordioxid-Patente in Bezug auf Therapiemöglichkeiten in der Krebstherapie, Regenerierung geschädigter Körpergewebe und altersbedingter Gesundheitsbeschwerden (Anti-Aging).
Sechs spezifische Chlordioxid Patente (23) , welche u.a. für die Krebstherapie und zur Vorbeugung altersbedingter Prozesse überaus geeignet erscheinen und ihre Wirkmechanismen erklären. Sie bestätigen die Sinnhaftigkeit nicht nur meiner Forschungsarbeiten, in den Bereichen Wissenschaft und der modernen Erfahrungsmedizin - sie spornen mich zu tieferen Forschungsarbeiten weiter an.
Patent 1: Chlordioxidhaltige Injektion in therapeutischen Anwendungen die in-vivo (im lebenden Organismus), Stammzellregeneration, Anti-Tumor-Wirkung und Anti-Aging-Wirkung zeigt.
Die Chlordioxid-Injektion dieser vorliegenden Erfindung hat eine hohe pharmakologische Wirkung (...) was die Abtragung von Tumoren und die Förderung der Geweberegeneration des geschädigten Gewebes ermöglicht. In der Patentschrift steht weiter zu lesen, dass eine Chlordioxid-Injektion eine Immunantwort durch die Entfernung von Zieltumoren stimuliert, wodurch das Immunsystem distale Tumore oder metastatische Tumore hemmt oder eliminiert. (24)
Patent 2: Chlordioxid heilt geschädigtes Gewebe bei Krebs – ein Patent der Stammzellenforschung - moderne Behandlungs-Technologien mit Chlordioxid bei Krebs. Die Regeneration von entzündlichen und verletzten Geweben bei Krebserkrankungen.
Die Regenerative Medizin durch Chlordioxid erregt derzeit Aufmerksamkeit als eine neue Behandlungsmöglichkeit bei vielen Krankheiten und auch Unfällen. Diese modernen Behandlungs-Technologie mit Chlordioxid hat das Ziel, die Funktion von Geweben und Organen wiederherzustellen, bei denen Funktionsstörungen durch Schädigungen und/oder Entzündungen vorliegen. (25)
Patent 3: Chlordioxid zur Eliminierung von Tumoren (Krebs) und Metastasierungen.
Das vorliegende Chlordioxid-Patent bezieht sich u.a. auf die Verwendung von Chlordioxid zur Behandlung folgender Erkrankungen:
Hirnmetastasen, Meningiom, Schädeltumore, Gehirn, Hypophysenadenom, akustisches Neurinom, Gliom, Hirntumore; Kieferhöhlenkrebs, Kehlkopfkrebs, Nasopharynxkrebs, Zungenkrebs, Schilddrüsenkrebs, Zahnfleischkrebs, Lippenkrebs; Thymom, Lungenkarzinom, Adenokarzinom, Sarkom, Brustmetastasen, Lungenmetastasen, Brustfibroide, Brustkrebs; Bauchspeicheldrüsenkrebs, Magenkrebs, Gallenblasenkrebs, Darmkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, Speiseröhrenkrebs, Darmkrebs, Leberkrebs; Nierenbeckenkrebs, Peniskrebs, Urothelkrebs, Prostatakrebs, Harnröhrenkrebs, Hodenkrebs, Blasenkrebs, Wilmtumor, Nierenkrebs; Eierstockkrebs, Eileiterkrebs, Vulva, Vaginalkrebs, Gebärmutterkrebs, Gebärmutterhalskrebs, Choriokarzinom, Beckenkarzinom; Hautkrebs, Liposarkom, bösartiges Teratom, Fibrom, Neurofibrom, Melanom, Cholangiokarzinom, Plattenepithelkarzinom, Basaliom; Chordom, Knochensarkom, Knorpelsarkom, Osteosarkom, Synovialsarkom, Riesenzelltumor, Fibrosarkom des Knochens; akute Leukämie, bösartiges Lymphom, chronische Leukämie; Hämangiome, Inselzellkarzinoide, Blastome, Schleimhauttumore, metastasierter Halskrebs, Kardien; Gedächtnisverlust, Schlaflosigkeit, Alzheimer-Krankheit, Parkinson-Krankheit, Osteoporose, Diabetes oder Herz-Kreislauf-Krankheit. (26)
Patent 4: Chlordioxid schädigt keine Blutzellen, sondern reinigt das Blut von pathogenen Keimen.
Wässrige Chlordioxid Lösungen (Anm. CDS/CDL oder CDI) zeigen eine signifikante Reduzierung oder Beseitigung der bakteriellen, viralen, sporen- oder mykotischen Kontamination von Blutfraktionen und Blutbestandteilen. Sie sind nicht toxisch für Blutzellen oder Blutproteine. (27)
Patent 5: Förderung der Regeneration des Knochenmarks auf Chlordioxid Basis (Patent US4507285A).
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Förderung der Regeneration von beschädigtem Knochenmark. Dieses Ziel wird durch die Verwendung einer Zusammensetzung erreicht, die aus einer stabilisierten Form von aktiviertem Sauerstoff besteht, der in einer Chlorit-Ionen-Matrix in wässrigen Lösung eingeschlossen ist, die für die intravenöse oder intraperitoneale Verabreichung geeignet ist. (28)
Patentanmeldung 6: Chlordioxid (CDI/ClO2) Injektionen zerstören Krebs und verhindern eine Metastasierung
Die derzeit aktuellste Patentanmeldung aus dem Jahr 2019 stammt von Herrn Howard Alliger, dem Gründer von Frontier Pharmaceutical, Inc., einem Pionier der Chlordioxid-Forschung. Seine Entwicklung bezieht sich auf Chlordioxid haltige Injektionen zur Behandlung von Krebstumoren.
Auszüge aus der Frontier Pharmaceutical Patentschrift:
"Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Behandlung von Krebs, insbesondere eines Krebstumors bei einem Patienten oder einem bedürftigen Subjekt, umfassend die Verabreichung einer wirksamen Menge von Chlordioxid, einschließlich eines Chlordioxidkomplexes, durch direkte Injektion in den Tumor, alternativ aber auch in mehrere Stellen innerhalb des Tumors, einschließlich des Kerns.
Die Behandlung erfolgt häufig im Rahmen einer einzigen Behandlung, wobei sich der Krebstumor im Laufe mehrerer Tage ohne weitere Behandlung einfach auflöst, oder sie kann über mehrere Behandlungen über einen Zeitraum von einigen Tagen bis zu mehreren Wochen erfolgen, wobei die Injektionen je nach Ansprechen des Patienten täglich oder seltener durchgeführt werden. Häufig verschwindet der Tumor nach einer einzigen Behandlung innerhalb von wenigen Tagen bis zu einer Woche, gelegentlich sind jedoch mehrere Behandlungen über einen Zeitraum von mehreren Tagen oder mehreren Wochen oder mehr erforderlich.
Das Ergebnis ist in der Regel eine vollständige Remission, selbst bei schwer zu behandelnden Krebsarten, und es kommt zu keiner Metastasierung oder einem Wiederauftreten des Krebses.
(...) Die Konzentration von Chlordioxid in der Lösung reicht von (...) 15 ppm bis ungefähr 500 ppm, (...). Die zu verwendende Chlordioxid Konzentration hängt von der Art des Krebstumors, seiner Größe und Lage und dem zu behandelnden Patienten/Subjekt ab." (29)
Fazit: Chlordioxid-Lösungen finden ihren Einsatz in zugelassenen Medikamenten, auch für rektale und vaginale Einläufe. NaClO2/Natriumchlorit wurde im Jahr 2013, von der Europäischen Kommission als Medikament zugelassen. Sechs Patente sind eindeutige Belege auf einen möglichen medizinischen Einsatz von Chlordioxid Lösungen als Medikament (beispielsweise als Injektionslösung), mit bahnbrechenden Möglichkeiten in der modernen Krebstherapie und bei altersbedingten Beschwerden. Insbesondere die freien Wissenschaftler schultert in diesen Fachbereichen die notwendige Grundlagenfoschung.
Ein weiteres Beispiel hierzu. Bisher war es nicht möglich, eine wirksame Chlordioxid- Dosis schmerzfrei zu injizieren. Der hierbei entstandene Schmerz begrenzte die zu verabreichende Dosis zumeist auf eine nicht wirksame Chlordioxid-Konzentration weit unter 500 ppm. Um dieses Phänomen zu lösen, zog ich u.a. Arzneimittelexperten zu Rate und konnte auf Basis umfangreicher Arbeiten, seit Anfang Januar 2021, meine Forschungsarbeiten über die möglichen Wirkspektren und Konzentrationen von Chlordioxid-Lösungen am menschlichen Organismus und auch meine Selbstversuche zur völlig schmerzfreien intramuskulären und subkutanen Injektion in einer 20-fach höheren (!) Konzentration gegenüber den bisher möglichen Dosierungen erfolgreich abschließen.
Hierbei kommt mein Selbstherstellungsverfahren eines Chlordioxidkomplexes spezialisierter Chlordioxid-Injektionslösungen (CDI) in Mischung mit weiteren natürlichen Arzneimittel-Injektionslösungen zum tragen, welche nach der "Fünferregel nach Heilpraktiker Rainer Taufertshöfer" in einer Konzentration von 500 ppm leicht selbst hergestellt werden können. (30)
Arzneimittelexperten der Krankenkasse zu „MMS“-Einläufen versus maiLab's „[…] wenn der Darm mit Bleichmitteln misshandelt wird.“
Die „Chemikerin Ihres Vertrauens“, Frau Mai Thi Nguyen-Kim ist der Auffassung, dass der Darm durch Bleichmittel misshandelt wird. Ist dem tatsächlich so?
In diesem Zusammenhang verweise ich auf einen geschilderten Fall, über den am 16. April 2015 ARD KONTRASTE berichtete wurde, dass sich die Eltern des in einer Klinik mit „MMS“-Einläufen therapierten Kindes erst durch die Vorjahresberichte zu „MMS“ veranlasst sahen, die verordnete und offensichtlich erfolgreich durchgeführte Einlauftherapie abzubrechen, um verängstigt vor die Kamera der KONTRASTE-Redaktion zu treten. Diese Verängstigung durch Beitragsinhalte von KONTRASTE ist nicht verwunderlich. So lauten die Sendungsaussagen „Eltern traktieren ihre Kinder monatelang – körperliche und psychische Kindesmisshandlung – Strafaktionen gegen Kinder – Scharlatane – Quacksalber – ätzende Chemikalie“ .
Was dem ARD-Zuseher jedoch vorenthalten wurde, ist, dass sich die Eltern des Kindes, bevor sie die ARD KONTRASTE-Berichterstattungen aus dem Jahr 2014 sahen, bei der Klinikleitung herzlichst bedankten, da ihr Kind nun endlich die langwierigen Bauchbeschwerden losgeworden sei. Dies teilte mir der Leiter der in der KONTRASTE-Sendung vom 16. April 2015 denunzierten Klinik in einem Telefongespräch mit. Weitere Fakten sprechen für den Erfolg der Einlauftherapie mit „MMS“, welche aus einem Schreiben der AOK Plus an die zuvor erwähnte Klinik hervorgehen:
„Nachdem die uns vorliegenden Unterlagen vom Medizinischen Dienst der Krankenkasse begutachtet wurden, können wir Ihnen mitteilen, dass sich der Verdacht eines Behandlungsfehlers nicht bestätigte und unsererseits die Bearbeitung abgeschlossen ist. Unsere Versicherten haben wir über das Ergebnis informiert.“
Ich wollte es dennoch genauer wissen, ging dieser Angelegenheit nochmals tiefer auf den Grund und setzte mich mit der Pressestelle der Krankenkasse AOK Plus in Verbindung, die sich äußerst kooperativ zeigte und mir tiefgreifende Informationen zur Verfügung stellte. In gleicher Angelegenheit sperrte sich die AOK Plus gegenüber Interviewanfragen der ARD KONTRASTE-Redaktion. Dies kann vermutlich nur an der Art und Weise liegen, wie öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten Fakten unvollständig wiedergeben, sodass ein falsches Bild beim Zuschauer entstehen muss.
Auf meine Anfrage erhielt ich die schriftliche Auskunft der Krankenkasse AOK-Plus, dass
ein zwölfjähriges Mädchen während eines vierwöchigen Klinikaufenthaltes mehrere „MMS“-Einläufe erhalten hatte,
- alle Kosten dieses stationären Klinikaufenthaltes im Rahmen der üblichen Vertragssätze (DRG) übernommen wurden,
- daher kein gesonderter Antrag einer Einlauftherapie durch die Klinik gestellt werden musste,
- die medizinische Notwendigkeit dieser Krankenhausbehandlung, nach eingehender Prüfung durch Arzneimittelexperten der Krankenkasse, nicht angezweifelt wurde.
Mehr zu dem Thema „MMS“-Einläufe, finden Sie in meinem Artikel des Spirit of Health Magazins.
Fazit:
Eine Schädigung eines zwölfjährigen Mädchens, das während eines vierwöchigen Klinikaufenthaltes mehrere „MMS“-Einläufe erhalten hatte, wurde offensichtlich nicht festgestellt. Vielmehr wurde die medizinische Notwendigkeit von „MMS“-Einläufen durch Arzneimittelexperten der Krankenkasse nicht angezweifelt.
Das Missverständnis „Rope Worm“

Neuste Erkenntnisse
Fehlende Ethik in der Berichterstattung

Weshalb findet kein seriöser öffentlicher Diskurs zu Chlordioxid und dem Recht zur medizinischen Selbstbestimmung der Bevölkerung statt? Ordentliche Interviewanfragen bleiben stets aus, und meine schriftlichen Antworten (31) auf Presseanfragen bleiben unberücksichtigt - stattdessen werden illegal angefertigte Filmaufnahmen in Privaträumen angefertigt, um reißerische Botschaften zu kreieren.
Diese Art des Umgangs ist einer modernen demokratischen Gesellschaft unwürdig, erinnert zunehmend an die dunkelsten Zeiten unserer Menschheitsgeschichte und bereitet mir große Sorge um die Zukunft unserer heutigen Gesellschaftsform.
Literaturverzeichnis
(1) https://www.ard-werbung.de/fileadmin/user_upload/media-perspektiven/Dokumentation/2016-1_Rundfunkstaatsvertrag.pdf
(2) https://www.youtube.com/watch?v=wkCrFctGcEM
(3) https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25884010
(4) https://www.bfarm.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2015/pm3-2015.html
(5) https://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/medikamente/risiko/unterschaetzte-risiken-des-weissen-zauberpulvers-allzweckwaffe-oder-tod-in-raten-das-macht-die-volkspille-aspirin-so-gefaehrlich_id_4222385.html
(6) https://www.rainer-taufertshoefer-medizinjournalist.de/Chlordioxid_“MMS“_CDS_CDL_CDI_Heilmittel
(7) https://www.rainer-taufertshoefer-medizinjournalist.de/cds-chlordioxid-heilmittel
(8) Ab Minute 06:30, https://www.youtube.com/watch?v=ILuZOR7E8Ws
(9) https://www.youtube.com/watch?v=_uKdMN0_UB8
(10) https://www.youtube.com/watch?v=L8EAfYLdR2g
(11) https://www.youtube.com/watch?v=uY6hbXxCoIc
(12) https://www.youtube.com/watch?v=bLVTksozBEo
(13) https://www.youtube.com/watch?v=z67Do2pO7LE
(14) https://www.laborpraxis.vogel.de/filmischer-beweis-unser-immunsystem-nutzt-chlorbleiche-zum-abtoeten-von-bakterien-a-692449/
(15) https://www.youtube.com/watch?v=ILuZOR7E8Ws
(16)https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4602424/
(17) https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18819741
(18) https://www.jstage.jst.go.jp/article/jhs1999/46/2/46_2_110/_article
(19) https://de.wikipedia.org/wiki/Chlordioxid
(20) https://www.rainer-taufertshoefer-medizinjournalist.de/Chlordioxid_“MMS“_CDS_CDL_CDI_Heilmittel
(21) http://www.solumium.com
(22) https://ec.europa.eu/health/documents/community-register/2013/20130619126156/dec_126156_de.pdf
(23) https://www.rainer-taufertshoefer-medizinjournalist.de/naturheilkundliche-news
(24) INJECTION CONTAINING CHLORINE DIOXIDE AND METHOD FOR MAKING SAME, United States Patent Application, Publication: Jan. 17, 2019 - Pub . No . : US 2019 / 0015445 A1https://patents.google.com/patent/US20190015445A1/en?oq=US+2019%2f0015445+A1
(25) VERFAHREN ZUR INITIIERUNG VON STAMMZELLEN VON SÄUGETIEREN UND VERWENDUNG VON CHLORDIOXID ZUR HERSTELLUNG EINES ARZNEIMITTELS ZUR INITIIERUNG VON STAMMZELLEN VON SÄUGETIEREN - Europäisches Patentamt, Date of publication: 07.10.2015 Bulletin 2015/41, Application number: 13858112.9 https://patents.google.com/patent/WO2014082514A1/en
(26) Cell apoptosis inducer containing chlorine dioxide and use thereof in preparing cosmetics or anti-aging or antineoplastic drugs Pub. No.: WO/2016/074203, International Application No.: PCT/CN2014/091047 https://patentscope.wipo.int/search/en/detail.jsf?docId=WO2016074203&tab=PCTBIBLIO&maxRec=1000
(27) Composition and procedure for disinfecting blood and blood components Patent Number: 5,019,402 https://patents.google.com/patent/US5019402A/en
(28) https://patents.google.com/patent/US4851222A/en?oq=US+4851222
(29) https://patentimages.storage.googleapis.com/41/28/6a/a96d48b3e9303b/US10105389.pdf?_x_tr_sl=auto&_x_tr_tl=de&_x_tr_hl=de&_x_tr_pto=nui
(30) https://forschungsseminare.de/seminar-vergleich/online-seminarstufe-iii/
(31) https://forschungsseminare.de/2021/03/13/medien-verschweigen-alternative-krebstherapien-chlordioxid/
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